Manfred

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Begonnen hat es eigentlich mit einem Commodore 64. Zwar hatte ich auf der TU zuerst Pascal gelernt - so fiel mir das Basic programmieren leicht. Ich entwickelte allerlei Programme und beim Studienabschluss musste der C64 für die Textverarbeitung herhalten. 80 Zeichen am Drucker in einer Zeile, am flimmernden Fernseher nur 40! Das war wirklich "lustig".

Mit den 486/66MHz kaufte ich dann einen damals schnellen PC. Als ich später für mein Zyxel-Voice-Modem einen 386er selbst aufbaute, habe ich neben der Voice-Box auch über DR-DOS mein erstes eigenes Netzwerk eingerichtet. Das muss ca. 1993 gewesen sein. Diese Rechner sind heute längst entsorgt....
Ende 2003 habe ich mich etwas mit Linux auseinander gesetzt, als erste konkrete Anwendung habe ich einen Fileserver in meinem privaten Netzwerk aufgebaut. Ein K6 II 400MHz reicht vollkommen und der erste Fileserver hatte 460GB. Später habe ich auf 1Tbyte aufgestockt. Was mich am meisten erstaunt hat war die Geschwindigkeit, wenn 2 Windowsrechner voll zugreifen, so schafft Linux das noch locker!
Anfang 2007 habe ich einen neuen Linux Webserver/Firewall installiert. Auch der Linux PDC/Fileserver ist auf einem alten HP- e-Vectra (die 2 Rechner links auf dem Foto). Ein alter Celeron Prozessor und 256 MB RAM genügt für diese Systeme völlig. Der Vorteil ist die Leistungsaufnahme - ca. 30 W. Damit ist kein lauter Lüfter notwendig und die Stromrechnung wird auch nicht so belastet.

Die Harddisk war der Grund für die neue Firewall - nach ca. 14 Monaten Dauerbetrieb mit einer bereits "alten" IDE Platte kann ein plötzlicher Defekt erwartet werden. Die Software lief störungsfrei. In den beiden e-Vectra's sind neue 250GB Platten eingebaut.
War Ende 2004 ein Fileserver mit 1TB noch eine ganz außergewöhnliche Sache (sehr große Festplatten hatten damals 200 GB!) so ist es inzwischen kein Problem mehr.

Anfang 2008 ist der alte Fileserver in Pension gegangen - er steht als Back Up Server räumlich getrennt vom neuen Server.

Der Fileserver 2 hat ein VIA PC 3500 Motheboard und 1.5TB Speicheplatz. Die Energieaufnahme sind ca. 40W - er wird aber nur bei Bedarf hochgefahren.
Ende 2014 habe ich den letzten e-Vectra nach über 8 Jahren Dauerbetrieb (!) Außer Betrieb genommen.
Das C60M1-I Motherboard ist in einem Big-Tower eingebaut - so benötige ich keinen Lüfter zur Kühlung
Das C60M1-I benötigt wenig sehr Leistung. Es ist sowohl in der Firewall als auch im 6TB Fileserver im Einsatz
Da die normalen PC-Netzteile bei ca. 25W einen sehr schlechten Wirkungsgrad haben wird der PC über ein Industrieschaltnetzteil versorgt. Der Server benötigt nur (gemessene) 100mA auf der Netzseite!
Beim konfigurieren der Server - der Backup-Server kann jederzeit hochgefahren werden, wenn er benötigt wird

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